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Frage von Shakuntala_ am 18.05.2025 um 07:18 Uhr
Muß ich als Frau mein Arschloch unbedingt enthaaren? - - -
Die Antwort von Helene
am 19.01.2026 um 21:39 Uhr
Ich habe einen kleinen Haarkranz um mein Popoloch und ich finde das lustig. Werde das bestimmt nicht wegrasieren. Warum sollte ich? Ein paar Männer haben sich darüber lustig gemacht, und einer hat sogar darüber geschimpft, aber mir ist das egal.

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KommentareKommentare (10)
am 24.01.2026 um 08:08 Uhr
Endlich hat das Warten ein Ende (diesmal hast du dir aber eine wirklich lange Auszeit gegönnt).

Schön zu hören, dass du den (von dir vielfach beschriebenen) Haarkranz um dein Popoloch nicht wegrasierst. Haare speichern Wärme und Feuchtigkeit. So ein Anblick wäre für mich äußerst motivierend, deine Rosette mit der Zunge ausgiebig auf den (von dir nicht so sehr geliebten) Popofick vorzubereiten.
am 24.01.2026 um 09:33 Uhr
Helene:
Klingt, als würdest du gern testen, wer sich aus der Ruhe bringen lässt.

Ich plädiere eher für Transparenz. Du könntest mit gutem Beispiel vorangehen: ein ausführliches Profil erstellen, alles offenlegen, damit Männer vorher genau wissen, worauf sie sich einlassen, Eigenheiten inklusive Haarkranz und allem Drum und Dran.
Oder noch spannender: Du könntest bei einem echten Treffen gleich von Anfang an offen sein, alle Eigenheiten und kleinen Überraschungen zeigen, sodass der Mann sofort weiß woran er ist. Das wäre fair.
am 24.01.2026 um 21:34 Uhr
Muss ein geiler Anblick sein, beim coitus a tergo. Eine Einladung, dich dabei anal zu fingern.
am 05.02.2026 um 07:10 Uhr
HeleneFan: ja es stimmt, dass ich nicht so gerne in den Popo gefickt werde, weil ich dabei immer das Gefühl habe, scheißen zu müssen, und ich brülle dann auch: Ich muss scheißen ich muss scheissen! Aber dann höre ich häufig: jetzt wirst Du gefickt, geschissen wird später! Können Sie verstehen, dass ich das nicht so mag?
am 05.02.2026 um 07:18 Uhr
Fremdficker: ich bin vollkommen Ihrer Meinung und ich finde, es sollte jedem Mann, der eine Frau kennenlernt und eventuell durchficken möchte, möglich sein, auf eine Datei zuzugreifen, die alle Informationen über sie ohne jede falsche Zurückhaltung enthält. Vor allem natürlich Bilder der Brust, des Mutterlochs und des Arschlochs, aber es sollten wohl auch Bilder verfügbar sein, die klar zeigen, wie sie gefickt wird. Vielleicht kann man sie auch beim Pissen zeigen? Das Fickverhalten sollte klar und ausführlich angesprochen werden. Männer sollten in der Lage sein, Kommentare zu hinterlegen und die Frau sexuell zu bewerten. Sie könnten dann, wenn Sie eine neue Nachbarin haben, sogleich bequem alles herausfinden, was Sie interessieren mag. Und bei einem ersten Treffen könnte ein Mann ja dann weitergehende Fragen stellen, und ich, oder jede beliebige andere Frau, könnte diese Fragen offen und vorbehaltlos beantworten. Das würde dann also zum Beispiel die Härchen um mein Poloch betreffen. Wäre das Ihrer Meinung nach eine gute Idee?
Bussi auf die Eichel: Ihr Helenchen.
am 05.02.2026 um 07:21 Uhr
B_Samer: es ist wirklich bemerkenswert, wie gern Männer mit meinem Popoloch spielen, es mit dem Finger umkreisen, an den Härchen zupfen oder auch den Finger vorsichtig in mein Löchlein einführen, während sie mir von hinten brutal das Mutterloch ausficken. Da haben Sie schon recht, das ist bei Männern sehr beliebt. Komisch, oder?
am 05.02.2026 um 20:28 Uhr
Helene: Ich würde die radikale Offenheit, wie du sie beschreibst, begrüßen. Die von dir vorgeschlagenen Bildmotive wären gut geeignet, dem Mann ggf. zu motivieren, seinen fruchtbaren Samen tief in das Mutterloch ausstoßen zu wollen.
In einer Welt, in der wirklich alles über Frauen bewertet, kommentiert und geteilt wird, würde die bewertete Frau beginnen, sich in ihrem Fickverhalten in den Augen der Öffentlichkeit zu reflektieren.
Eine dauerhafte Bekanntheit bei der die Frau immer davon ausgehen müsste, dass ihr Gegenüber bereits über Bilder, Bewertungen und fremde Kommentare intime Details von ihr kennt, würde das Machtgefüge zwangsläufig zu Gunsten von uns Männern verschieben.
Durch den permanenten Beobachtereffekt würde die Frau Begegnungen mit dem Gefühl, nicht entdeckt, sondern wiedererkannt zu werden erleben. Das Gegenüber begegnet ihr nicht neugierig, sondern wissend. Fragen würden zu Tests, Blicke zu Vergleichen. Die Frau agiert nicht aus dem Moment heraus sondern aus dem Bewusstsein, dass jede Abweichung von der bekannten Version auffallen könnte. Einerseits wüsste sie, was gezeigt wurde. Andererseits hätte sie keinen Einfluss darauf wie es gelesen, bewertet oder weitererzählt würde.
Natürlich ist das eine gute Idee, Helenchen!
Wie würde sich so eine Prominenz bei dir auswirken, bei der Kontaktaufnahme?
am 05.02.2026 um 23:06 Uhr
Nochmal an B_Samer: erst schimpft er ganz laut mit mir, weil ihm meine nackt gemachte Brust zu klein ist für seinen Geschmack, und ein paar Minuten später steckt er mir den Finger ins Popoloch, während er mich von hinten hart bebockt. Männer sind schon eine seltsame Spezies, oder finden Sie nicht?
am 06.02.2026 um 00:19 Uhr
Hallo Helene, so komisch finde ich das nicht. Bei coitus a tergo ist das Popoloch zentral im Blickfeld. Du wendest dem Mann deinen Rücken zu und gibst die Kontrolle bewusst ab. Der Mann gibt Rhythmus, Tempo und Tiefe vor...und natürlich reizt es ihn, auch dein enges Popoloch in Besitz zu nehmen.
am 08.02.2026 um 21:52 Uhr
B_Samer: ja, das stimmt, der Frau den Finger ins Popoloch zu stecken, während sie ausgefickt wird, ist eine ganz besondere Art der Inbesitznahme dieser Frau durch den Mann.
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